Geschichte des Räucherns

Räuchern

Schon die Wikinger wussten die Vorteile des Räucherns zu schätzen und integrierten den Räucherprozess fest in ihre Kultur. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass gerade die nördlichen Länder den Räucherprozess im Laufe der Zeit perfektionierten. Das Räuchern dient dabei nicht nur der Konservierung von Lebensmitteln, sondern wird zudem auch für bestimmte Gewürze eingesetzt, um Gerichten einen ganz besonderen Geschmack zu verleihen.

So werden wertvolle Rauchsalze schon seit Tausenden von Jahren für das Würzen und Verfeinern von Speisen genutzt und finden seit einigen Jahrzehnten auch rund um den südlichen Globus immer mehr Anhänger. Doch wie funktioniert Salzveredelung, welche Salze und Holzarten eignen sich für das Räuchern und was gilt es bei der Produktion dieses Luxusgewürzes zu beachten?

Das Gewürz der Wikinger

Rauchsalze zählen zu den ersten Gewürzstoffen, die Menschen je verwendet haben. Das aromatisierte Speisesalz verleiht Gerichten ein ganz besonderes Aroma und ist ein fixer Bestandteil der traditionellen nordischen Küche. Zudem hat sich das Gewürzsalz auch im nordamerikanischen Raum als eine essenzielle Zutat bei Barbecues etabliert. Der Geschmack des Salzes entsteht dabei auf ganz natürliche Weise. Durch einen zeit- und arbeitsintensiven Räucherprozess lagern sich Aromastoffe auf den Salzkristallen ab, die dann beim Würzen von Speisen zu einer wahren Geschmacksexplosion führen.

Geschmack 100%
Genuss 95%